Lola

Lola, ebenfalls wieder eine britische Rennsportschmiede. 1958 rufte Eric Broadley die Firma Lola ins Leben. Der Name rührt übrigens vom englischen Musiktitel Whatever Lola wants, Lola gets...

40 Jahre führte Broadley das Unternehmen, doch mit dem Einstieg in die Formel 1 übernahm er sich finanziell und musste das Unternehmen verkaufen. Leider endetet dies 2012 in der Insolvenz. Lola Cars gibt es nicht mehr. Sehr schade, betrachtet man doch die goldene Ära um die 70er Jahre herum, als Lola gerade mit dem T70 sehr erfolgreich war. Man gewann damit die 24 Std von Daytona. Der Wagen war mit V8 Motoren ausgestattet und für einen Prototypen recht preiswert, weshalb man die Chassis auch gerne für Filmaufnahmen nutze. Man baute einfach eine entsprechende Hülle herum, so z.B. im Film Le Mans, bei dem die zu Schrott zu fahrenden 917 auf den Lola-Chassis aufbauten.

Anbei ein Lola T70 III B Spyder, den John Surtees 1966 in der CanAm Serie gefahren ist. Er wurde damit 1966 Weltmeister. Hersteller des Slotcars ist Revell.

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Nachfolgend der Lola T70 III B, gefahren von Jo Bonnier beim 6 Std Rennen 1970 in Watkins Glenn. Der Hersteller des Slotcars ist Fly

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Ein Lola T70 III B, gefahren bei den Daytona Historics im Jahre 2000. Hersteller des Slotcars ist Fly.

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